Hybridschweißen

Prinzipien und Idee des Hybridschweißens

Hybridverfahren vereinen die Vorteile des Laser- und Lichtbogenschweißens und erzeugen so synergistische Prozesse. Die Wechselwirkung beider Verfahren führt zu einer Wirkung, die größer ist als die Summe der Einzelwirkungen. Am häufigsten wird Laserschweißen (521) mit Lichtbogenschweißen (131 oder 135) kombiniert, was in der Prozessbezeichnung beispielsweise die Form 521 + 135 annimmt. Dieser Ansatz ermöglicht die Nutzung der Präzision und des tiefen Einbrands des Laserschweißens sowie der Flexibilität und einfachen Zuführung des Zusatzwerkstoffs beim Lichtbogenschweißen.

Hybrid-Laserschweißen

Synergistic combination of beam and arc methods

Praktische Anwendungen von Hybridmethoden in der Industrie

Hybridschweißen findet vorwiegend Anwendung in der Klein- und Mittelserienfertigung, wo Investitionsmöglichkeiten wie in der Automobilindustrie fehlen und höchste Schweißgenauigkeit und Wiederholbarkeit entscheidend sind. Eine gängige Lösung ist das HLAW-Verfahren (Hybrid-Laser-Lichtbogenschweißen, 521 + 131/135), das Laserquelle und MIG/MAG-Brenner in einem einzigen Schweißkopf oder einer Baugruppe vereint. Auch Plasmaverfahren (141 oder 151) sind möglich und ermöglichen ästhetisch ansprechende Schweißnähte.

Hybrid-Laserschweißen

Synergistische Kombination von Strahl- und Bogenmethoden

Prinzipien und Idee des Hybridschweißens

Hybridverfahren vereinen die Vorteile des Laser- und Lichtbogenschweißens und erzeugen so synergistische Prozesse. Die Wechselwirkung beider Verfahren führt zu einer Wirkung, die größer ist als die Summe der Einzelwirkungen. Am häufigsten wird Laserschweißen (521) mit Lichtbogenschweißen (131 oder 135) kombiniert, was in der Prozessbezeichnung beispielsweise die Form 521 + 135 annimmt. Dieser Ansatz ermöglicht die Nutzung der Präzision und des tiefen Einbrands des Laserschweißens sowie der Flexibilität und einfachen Zuführung des Zusatzwerkstoffs beim Lichtbogenschweißen.

Praktische Anwendungen von Hybridmethoden in der Industrie

Hybridschweißen findet vorwiegend Anwendung in der Klein- und Mittelserienfertigung, wo Investitionsmöglichkeiten wie in der Automobilindustrie fehlen und höchste Schweißgenauigkeit und Wiederholbarkeit entscheidend sind. Eine gängige Lösung ist das HLAW-Verfahren (Hybrid-Laser-Lichtbogenschweißen, 521 + 131/135), das Laserquelle und MIG/MAG-Brenner in einem einzigen Schweißkopf oder einer Baugruppe vereint. Auch Plasmaverfahren (141 oder 151) sind möglich und ermöglichen ästhetisch ansprechende Schweißnähte.

Das Hybridverfahren vereint Geschwindigkeit und tiefe Schweißnahtdurchdringung mit hoher Schweißnahtqualität und der Möglichkeit der Automatisierung.

Hybrid-Laserschweißen – Effizienz, Eindringtiefe und innovative industrielle Anwendungen

Das Hybrid-Laserschweißen vereint hohe Produktivität, tiefen Einbrand und hohe Schweißnahtqualität mit geringeren Vorbereitungskosten und bietet gleichzeitig verbesserte Automatisierung und innovative industrielle Anwendungen.

Hauptvorteile des Hybridschweißens:

  • Deutlich höhere Effizienz (2- bis 5-mal höher als bei klassischen Methoden)

  • Höhere Schweißgeschwindigkeiten

  • Hohe Eindringtiefe (bis zu 15 mm in einem Arbeitsgang)

  • Hochwertige Schweißnähte bei kürzerer Vorbereitungszeit erzielen

  • Geringere Schweißkosten pro Einheit im Vergleich zu herkömmlichen Methoden

  • Höhere Automatisierungsanfälligkeit und bessere Produktionswiederholbarkeit

  • Innovative Technologien, insbesondere in den Bereichen Automobil, Eisenbahn, Schiffbau, Medienübertragung und großflächige Plattenelemente