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Was die Nachteile des Laserschweißens und die notwendigen Vorbereitungsmaßnahmen betrifft, so ist anzumerken, dass es nicht überall anwendbar ist, da es eine recht präzise Vorbereitung der Schweißteile erfordert und daher erhebliche Kosten für die Teilevorbereitung verursacht.
In solchen Situationen kann unser Team Sie beraten, die notwendigen Bedingungen ermitteln und Tests durchführen.
Darüber hinaus sind in solchen Fällen Hybridverfahren die Methoden, die Abhilfe schaffen.
Welche Vorteile bietet das Laserschweißen? Die Fachliteratur nennt viele, zu den wichtigsten zählen jedoch:
Das Laserschweißen, das dominierende Strahlschweißverfahren, hat sich seit den 1960er Jahren rasant entwickelt und findet breite industrielle Anwendung. Anfänglich vorwiegend in der Massenproduktion eingesetzt, wird es heute zunehmend auch in der Klein- und Mittelserienfertigung verwendet. Die Entwicklung von Scheiben- und Faserlasern ermöglicht kompakte Systemdesigns und damit die Installation in beengten Räumen. Moderne optische Systeme und die Integration mit Zusatzwerkstoffförderern erhöhen die Vielseitigkeit des Schweißens und ermöglichen Anwendungen im Eisenbahnwesen, im Tankbau und in anderen Branchen, die präzise Materialverbindungen erfordern.
Beim Laserschweißen werden die Atome des aktiven Mediums angeregt, wodurch ein kohärenter, hochenergetischer Lichtstrahl erzeugt wird. Nach dem Durchgang durch ein optisches System wird der Strahl auf das Material fokussiert und bewirkt lokales Erhitzen oder Schmelzen. Das gängigste Verfahren ist das Tiefschweißen, bei dem mit einem Dampfkanal geschweißt wird. Dadurch lassen sich sowohl dünne als auch sehr dicke Bauteile hocheffizient verbinden.