Rufen Sie uns an
+48 603 250 576
+48 603 250 576
Bei diesem Verfahren werden die Kanten der zu verbindenden Bauteile (das Grundmaterial) durch die Hitze des Lichtbogens lokal aufgeschmolzen, während gleichzeitig Zusatzwerkstoff zugeführt wird. Dadurch entsteht ein Schmelzbad, das nach dem Erstarren eine dauerhafte Verbindung bildet. Das Verfahren wird mit Geräten durchgeführt, die üblicherweise als halbautomatische oder MIG/MAG-Schweißgeräte bzw. genauer als MIG/MAG-Schweißquellen (131/135) bezeichnet werden. Dank der Verfügbarkeit verschiedener Zusatzwerkstoffe und des Einsatzes diverser Prozesskontrollmechanismen, wie z. B. zur Reduzierung von Energieaufwand, Verzug und Spritzern, ermöglicht dieses Verfahren das Schweißen einer Vielzahl von Werkstoffen. Hersteller entwickeln zudem Synergielinien für spezifische Fügekonfigurationen.
Validierung vor Produktionsbeginn – wir führen Schweißversuche, Prüfverbindungen und Analysen durch, um die Richtigkeit der technologischen Annahmen zu bestätigen.
Optimierung und Produktionsvorbereitung – wir optimieren abschließend die Prozessparameter und gewährleisten so Stabilität, Wiederholbarkeit und die Bereitschaft zur Serienfertigung.
Unser Team verfügt in Zusammenarbeit mit zahlreichen weltweit führenden Unternehmen über das notwendige Know-how, um die optimale Anlagenkonfiguration auszuwählen und geeignete Schweißbedingungen sicherzustellen. Vor Ort bei unseren Partnern führen wir die Vorproduktionsphase durch. Dies ermöglicht es uns, die Technologie durch Testverbindungen oder das Schneiden von Schweißteilen zu validieren und so die technologischen Annahmen des Produktionsprozesses zu überprüfen, anzupassen und letztendlich deren Korrektheit zu gewährleisten.
Analyse und Technologieauswahl – wir ermitteln die Anforderungen an Detail-, Material- und Schweißnahtqualität und wählen die optimale Methode, Quelle und Prozesskonfiguration aus.